Heute abend waren der Gründer des Rhein-Valley Hospitals Stephan Holderegger und seine Partnerin und Leiterin des Spitals, Ruth Schäfer (Mama Matata), live bei Hugi Bigi im Zürcher Lokal-TV "Tele Züri" zu Gast und konnten über die Lage in Kenya informieren. Es bleibt zu hoffen, dass viele Zuschauer inspiriert wurden, sich auch finanziell zu engagieren, denn z.Z. sind wieder dringend Gelder nötig, um die Unkosten zu tragen.
Tonight Stephan Holderegger (founder of the Rhein-Valley Hospital) and director Ruth Schäfer (Mama Matata) were live at Hugo Bigi's popular Talk-Show at "Tele-Züri" (Local TV station in Zurich). They could speak about the situation and their work in Kenya and made clear that donations are still crucial for the survival of the hospital in Nakuru.
The Rhein - Valley Hospital in Nakuru-Kasambara opened in 2004 and is directed by Ruth Schäfer of Switzerland. The hospital relies solely on donations for buying food and medicine for the poor and suffering locals. Moreover, all funds are used directly for patient care. Every year thousands of people visit the hospital for medical help and nowadays also for food and shelter.
You can send your donations to the Alpha Rheintal Bank, CH - 9442 Berneck, Switzerland; Clearing 6920, BIC RBABCH22926; IBAN: CH75 06920016 1856 71206, Verein Rhein-Valley Hospital, CH - 9450 Altstätten, Switzerland.
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Thursday, June 25, 2009
Mama Matata live on Tele Zuri 25. Juni 2009
Labels: humanitärer Service von und für Kinder
Mama Matata,
Rhein Valley Hospital,
Tele Züri
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Wednesday, June 24, 2009
NICHT VERPASSEN: Mama Matata ist in der Schweiz !!!
www.telezueri.ch
25. Juni 2009 LIVE im TELE ZÜRI
im Talk Täglich mit Hugo Biggi Do. 18.30 h Wdh.: stündlich
Gäste:
• Ruth Schäfer, alias Mama Matata, Spitalleiterin Rhein-Valley-Hospital
• Stephan Holderegger, Initiant Rhein-Valley-Hospital
Seit Jahren setzt sich Ruth Schäfer täglich für die ärmsten der Armen ein. Zusammen mit Stephan Holderegger hat sie das Rhein-Valley-Hospital in Kenia aufgebaut. Unermüdlich kämpft sie gegen Korruption und Ungerechtigkeit und setzt sich nicht selten auch selber höchsten Gefahren aus. Im “TalkTäglich” erzählen die beiden von ihren neusten Projekten im Spital und berichten von ihrem Einsatz, dort wo Hilfe am nötigsten ist.
Spendenkonto:
Verein Rhein-Valley Hospital
Kasambara-Gilgil Kenia
PC: 90-113180-3
25. Juni 2009 LIVE im TELE ZÜRI
im Talk Täglich mit Hugo Biggi Do. 18.30 h Wdh.: stündlich
Gäste:
• Ruth Schäfer, alias Mama Matata, Spitalleiterin Rhein-Valley-Hospital
• Stephan Holderegger, Initiant Rhein-Valley-Hospital
Seit Jahren setzt sich Ruth Schäfer täglich für die ärmsten der Armen ein. Zusammen mit Stephan Holderegger hat sie das Rhein-Valley-Hospital in Kenia aufgebaut. Unermüdlich kämpft sie gegen Korruption und Ungerechtigkeit und setzt sich nicht selten auch selber höchsten Gefahren aus. Im “TalkTäglich” erzählen die beiden von ihren neusten Projekten im Spital und berichten von ihrem Einsatz, dort wo Hilfe am nötigsten ist.
Spendenkonto:
Verein Rhein-Valley Hospital
Kasambara-Gilgil Kenia
PC: 90-113180-3
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Hungersnot in Kenia,
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Ruth Schäfer
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Thursday, March 12, 2009
Die Spitalleiterin Ruth Schäfer hilft hungernden Flüchtlingen in Kenia mit Wasser und Essen (Slideshow => auf Bild klicken)
Als Kenia im Januar 2008 unter blutigen Stammeskriegen leidet und die Schweizer Botschaft die Evakuierung aller Schweizer anordnet, hart die Appenzellerin Ruth Schäfer, Spitalleiterin des Schweizer Spitales in Nakuru, trotz grosser Lebensgefahr aus.
Ohne ihr Bleiben hätten mehrere Tausend Flüchtlinge während Monaten nichts Richtiges zu essen gehabt. Mit ihrem Einsatz hat sie auch andere humanitäre Aktionen inspiriert. Die ersten von Ruth Schäfer inspirierten Notsendungen aus der Schweiz erreichten Kenia im Feb 2008. Vom Radio DRS wurde Ruth Schäfer 2008 mit dem „Prix Courage“ ausgezeichnet. „Mama Matata“ (Mutter Problem), wie die Kenianer die Schweizerin liebevoll aber auch mit etwas Angst nennen, lässt sich von Behördenwillkür und auch gewaltsamen Überfällen nicht vom Dienst den Ärmsten gegenüber abhalten.
Doch die humanitäre Arbeit geht bei Ruth Schäfer auch 2009 weiter: Gestern versenkte sie bei 55 Grad und trotz Sandsturm Wassertanks im Boden und stellte WC's auf, um den Menschen im Flüchtlingslager bei Nakuru (Kenia) das Überleben zu erleichtern. Durch anhaltende politische Unruhen und die Dürrezeit sind zur Zeit in Kenia 10 Millionen Menschen vom Hungerstod bedroht.
Aktuelle Fotos auf: www.rheinvalleyhospital.blogspot.com
Soure: www.rhein-valley-hospital.org
Ohne ihr Bleiben hätten mehrere Tausend Flüchtlinge während Monaten nichts Richtiges zu essen gehabt. Mit ihrem Einsatz hat sie auch andere humanitäre Aktionen inspiriert. Die ersten von Ruth Schäfer inspirierten Notsendungen aus der Schweiz erreichten Kenia im Feb 2008. Vom Radio DRS wurde Ruth Schäfer 2008 mit dem „Prix Courage“ ausgezeichnet. „Mama Matata“ (Mutter Problem), wie die Kenianer die Schweizerin liebevoll aber auch mit etwas Angst nennen, lässt sich von Behördenwillkür und auch gewaltsamen Überfällen nicht vom Dienst den Ärmsten gegenüber abhalten.
Doch die humanitäre Arbeit geht bei Ruth Schäfer auch 2009 weiter: Gestern versenkte sie bei 55 Grad und trotz Sandsturm Wassertanks im Boden und stellte WC's auf, um den Menschen im Flüchtlingslager bei Nakuru (Kenia) das Überleben zu erleichtern. Durch anhaltende politische Unruhen und die Dürrezeit sind zur Zeit in Kenia 10 Millionen Menschen vom Hungerstod bedroht.
Aktuelle Fotos auf: www.rheinvalleyhospital.blogspot.com
Soure: www.rhein-valley-hospital.org
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Thursday, February 26, 2009
Miss Schweiz 2007 ist aus Kenia zurück

«Es war eindrucksvoll und zugleich schockierend», so Ammann. «Die Menschen dort brauchen dringend Hilfe und werden nicht einmal von der eigenen Regierung unterstützt.» Umso mehr beeindruckt zeigt sie sich vom Engagement der Spitalleiterin Ruth Schäfer. Die Schweizerin wird in ihrer Wahlheimat liebevoll Mama Matata genannt und versucht seit Jahren, das Leid in der von Hunger geplagten Gegend zu mindern – auf ehrenamtlicher Basis. «Eine Heldentat», schwärmt Ammann und fügt hinzu: «Mama Matata ist ein Mensch mit einem riesengrossen Herz – und gleichzeitig auch die taffste Frau, die ich kenne.»
(sei) Mehr Info auf www.rhein-valley-hospital.org
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Sunday, February 1, 2009
10 Millionen Menschen hungern in Kenia
Ruth Schäfer vom Rhein-Valley Hospital bittet Sie um ihre Hilfe!
Vielleicht erinnern Sie sich: Am 6. Januar 2008 nach den Präsidentschaftswahlen brach in Kenia ein Bürgerkrieg mit über 1000 Toten aus. Ruth Schäfer nahm im Schweizer Rhein-Valley Hospital in Nakuru 7000 Flüchtlinge auf, welche während Monaten dank Spenden aus der Schweiz ernährt werden konnten.
Letzte Woche erhielten wir von Ruth Schäfer den folgenden dringenden Aufruf:
Zehn Millionen Kenyaner hungern. Präsident Kibaki hat den Notstand ausgerufen
Unser Rhein-Valley Spital hier in Kenia unterstützte 7500 ITP.s (Vertriebene) während des ganzen letzten Jahres. Ohne Hilfe der Schweizer währe es uns aber nicht möglich gewesen, da von Seiten des Kenianischen Roten Kreuzes und von der Regierung keine Hilfe kam. Ich und mein Team versuchten dass Bestmögliche zu tun, um wenigsten unsere ITP’s ein kleines Startgeld zu geben, damit sie sich für zwei Monate Verpflegung konnten. Ich freute mich sogar dass es einige schafften, von Ihrer Ernte Gemüse zu verkaufen.
Seit der neuen Hungersnot und Wasserknappheit erreichen mich täglich Hilferufe unserer ITP’s. Was sie gesetzt hatten, verdörrte und selbst kleinen Einnahmen blieben aus. Immer mehr der ITP’s kommen zurück und bitten unseren Spital, wo Sie nach dem Bürgerkrieg fast 10 Monate gelebt hatten.. Kinder und Erwachsene haben keine Esswaren mehr. Sie leben von Wasser und von Baumfrüchten, die aber nicht geniessbar sind und so enden sie als Patienten in unserem Spital.
Was macht die Regierung? Anstatt der Bevölkerung Nahrung abzugeben, wird über neue Strassen, Bürogebäude und einen neuen Flughafen diskutiert. Viel Mais wurde ins Ausland verkauft, sodass für die Hungernden nicht einmal mehr genug übrig geblieben ist. Auch beim Kenianischen Roten Kreuz, die Häuser waren zwar bis oben voll mit Lebensmittel, gesponsert von Europa, den USA und Japan. Anstatt das Essen heraus zu geben, verkauften den Mais an reiche Kenianer. Vor zwei Monaten stand das Rhein-Valley Hospital auf der Essensliste beim Roten Kreuz auf der Liste doch die unsere Liste wurde einfach abgestempelt mit „ausgeliefert“ und das Essen bekamen wir nie.
Auch die politische Lage spitzt sich wieder zu: arme Leute, die unzufrieden sind, Lehrer die die Schulen boykottieren, geplagt mit Hunger im Bauch, kein Geld, kein Haus über dem Kopf und die eigenen Kindern die sie Hungern sehen. Neben diesem Elend, die Regierung die nicht reagiert, sie bleibt einfach ruhig und lässt die Leute alleine Wursteln und Sterben. Ich frage mich wie lange es wohl gehen wird. Mehr Info auf: www.rhein-valley-hospital.org
Bitte Spenden Sie : Alpha Rheintal Bank, CH-9442 Berneck, Switzerland; Clearing 6920, BIC RBABCH22926; IBAN: CH75 06920016 1856 71206, Verein Rhein-Valley Hospital, CH9450 Altstätten, Switzerland.
Vielleicht erinnern Sie sich: Am 6. Januar 2008 nach den Präsidentschaftswahlen brach in Kenia ein Bürgerkrieg mit über 1000 Toten aus. Ruth Schäfer nahm im Schweizer Rhein-Valley Hospital in Nakuru 7000 Flüchtlinge auf, welche während Monaten dank Spenden aus der Schweiz ernährt werden konnten.
Letzte Woche erhielten wir von Ruth Schäfer den folgenden dringenden Aufruf:
Zehn Millionen Kenyaner hungern. Präsident Kibaki hat den Notstand ausgerufen
Unser Rhein-Valley Spital hier in Kenia unterstützte 7500 ITP.s (Vertriebene) während des ganzen letzten Jahres. Ohne Hilfe der Schweizer währe es uns aber nicht möglich gewesen, da von Seiten des Kenianischen Roten Kreuzes und von der Regierung keine Hilfe kam. Ich und mein Team versuchten dass Bestmögliche zu tun, um wenigsten unsere ITP’s ein kleines Startgeld zu geben, damit sie sich für zwei Monate Verpflegung konnten. Ich freute mich sogar dass es einige schafften, von Ihrer Ernte Gemüse zu verkaufen.
Seit der neuen Hungersnot und Wasserknappheit erreichen mich täglich Hilferufe unserer ITP’s. Was sie gesetzt hatten, verdörrte und selbst kleinen Einnahmen blieben aus. Immer mehr der ITP’s kommen zurück und bitten unseren Spital, wo Sie nach dem Bürgerkrieg fast 10 Monate gelebt hatten.. Kinder und Erwachsene haben keine Esswaren mehr. Sie leben von Wasser und von Baumfrüchten, die aber nicht geniessbar sind und so enden sie als Patienten in unserem Spital.
Was macht die Regierung? Anstatt der Bevölkerung Nahrung abzugeben, wird über neue Strassen, Bürogebäude und einen neuen Flughafen diskutiert. Viel Mais wurde ins Ausland verkauft, sodass für die Hungernden nicht einmal mehr genug übrig geblieben ist. Auch beim Kenianischen Roten Kreuz, die Häuser waren zwar bis oben voll mit Lebensmittel, gesponsert von Europa, den USA und Japan. Anstatt das Essen heraus zu geben, verkauften den Mais an reiche Kenianer. Vor zwei Monaten stand das Rhein-Valley Hospital auf der Essensliste beim Roten Kreuz auf der Liste doch die unsere Liste wurde einfach abgestempelt mit „ausgeliefert“ und das Essen bekamen wir nie.
Auch die politische Lage spitzt sich wieder zu: arme Leute, die unzufrieden sind, Lehrer die die Schulen boykottieren, geplagt mit Hunger im Bauch, kein Geld, kein Haus über dem Kopf und die eigenen Kindern die sie Hungern sehen. Neben diesem Elend, die Regierung die nicht reagiert, sie bleibt einfach ruhig und lässt die Leute alleine Wursteln und Sterben. Ich frage mich wie lange es wohl gehen wird. Mehr Info auf: www.rhein-valley-hospital.org
Bitte Spenden Sie : Alpha Rheintal Bank, CH-9442 Berneck, Switzerland; Clearing 6920, BIC RBABCH22926; IBAN: CH75 06920016 1856 71206, Verein Rhein-Valley Hospital, CH9450 Altstätten, Switzerland.
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Tuesday, October 21, 2008
Swiss Hospital in Kenya Report on SF1 20.50 22.Oct.
22 OCTOBER ON SWISS NATIONAL TV SF1
REPORT ABOUT OUR KENYAN PARTNER
RHEIN-VALLEY HOSPITAL IN THE PROGRAMM “RUNDSCHAU”
The
The project is one of the very rare ones that use all the donations 100 % for buying food and medicine for the poor and suffering locals. Ruth Schäfer who is managing the hospital doesn't use any of the money for herself; everything is used carefully and directed to the patients. Without your generous donations the hospital cannot continue. Please check their website
or send an e-mail and we will give you all needed data.
DAILY
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Saturday, October 18, 2008
Kids to Kids Container School Desks in Kenya distributed

Today the Rhein-Valley Hospital organized a big gathering of all school children up in the mountain village of Thugunui on 3000 m. Reason was the transportation of the chairs and desks that they got by container from the City of Zurich (Switzerland). The money for the container was raised at the "Uferlauf" - the first Swiss Kids to Kids event (see www.kidstokids.ch).
As it had rained last night, it was not easy to bring the two trucks up the mountain on the wet dirt streets. And once the hospital crew from the Rhein-Valley Hospital had to push the truck by hand thanks. When they approached the school, excitement among the young people was big. The children greeted the with palm branches and sang and danced.
Also all the other inhabitants of the village joined the children and everyone was invited for a real feast. Luckily the weather was also nice besides a small 5-minute rain. The children brought their old banks out of their classrooms and compared them with the new ones. The joy was visible in all their eyes and they were full of gratitude for all the gifts. The whole event started at 10 am and lasted until 5 in the afternoon. Watch the pictures!
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Saturday, September 6, 2008
Finally unloading the kidstokids Container


Report from the Rhein-Valley Hospital
rs. Yesterday was the moment to unload the many school supplies that were sent to us through the kidstokids organization in Switzerland. Our crew was amazed to see them. They have never seens such quality school chairs. First they thought they were all for our office. Then I explained them that they will be given to our Kenyan schools in the region. They checked out the chairs themselves and couldn't believe that the height could be manually changed. Tegla Loroupe who will get part of the equipment for her new Peace School in Kapenguria can only organize the transport to her place in 2 weeks, so we brought them to a tent to store them in the meantime. The rest stays in the container for he moment until we have made the plan how to distribute them to our schools in Thugunui.
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